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De-Baby-Boom-Bu

De Baby Boom Bu

Er ist „Oaner vun de Meischde“, Franz Kain – der Bu aus der Baby-Boom-Zeit. Einer von denen, die Deutschland mit dem Rollator-Geschwader überrollen. Der 1964 in Mannheim geborene Kabarettist gehört zum geburtenstärksten Jahrgang in Deutschland überhaupt. Darauf ist er stolz und erzählt in seinem neuen Programm „De Baby-Boom-Bu“ auch aus seiner Jugend, in der Leckmuscheln eine „babbische Zuckerschnut“ verursachten. Und dann half angeblich nur noch eins: Muttis Spucke!
Franz Kain verknüpft seine Erinnerungen mit dem Blick auf die Gegenwart („Aus antiautoritär erzogenen Kindern sind Reformhaus-Rambos geworden“) und auf die Zukunft: Was kommt auf ihn zu, den Baby-Boom-Bu? Hat die Fiktion die Realität in vielen Bereichen nicht schon längst überholt, in Zeiten, in denen Roboter schon klüger sind als der Mensch?
Wo führt das noch hin, wenn Menschen sich selbst zu Robotern machen und sich Chips als Ersatz für den Haustürschlüssel einpflanzen lassen? Oder Frauen nur noch Mutter werden, um sich mit anderen Müttern über App-Erfahrungen auszutauschen? Was bringt die Zukunft für den Baby-Boom-Bu? Gibt es überhaupt irgendwann den Rentner Kain, der mit dem Pfand für gesammelte Flaschen die Butter für das Brot zusammenkratzt? Oder heißt es „Rent-A-Kain“?

Live-Bilder

Presse-Echo

Als 3 Bollen Eis 30 Pfennige kosteten

Rhein-Neckar-Zeitung

Es war wie ein Almabtrieb

Die Rheinpfalz

Vom Mofarocker zum Rollatorfahrer

Die Rheinpfalz

Witzig, aber auch böse

Weinheimer Nachrichten

Papa liegt auf dem Wickeltisch

Mannheimer Morgen

Oaner vun de Meischde

Südhessen Morgen

Die Nostalgiereise zum “Fortschrott”

Weinheimer Woche

„De Baby-Boom-Bu“ lief zu Höchstform auf

Rhein-Neckar-Zeitung

Als der Stammhalter noch Franz hieß
Als der Stammhalter noch Franz hieß

Weinheimer Nachrichten

Live-Videos

Video Playlist

  1. Zusammenschnitt des Auftrittes am 13.07.18 in Heddesheim
  2. Obladi Oblada
  3. Schule
  4. Kindernamen
  5. Der Tod gehört zum Leben
  6. Das Metermaß des Lebens

Clips von Hans-Jürgen Emmerich zur Verfügung gestellt